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DesignBuild PROJECT

Idee, Planung, Umsetzung – aus einer Hand

Kernstück des Wettbewerbs ist das DesignBuild PROJECT. Vom Konzept bis zur Ausführung liegt in dieser Disziplin alles in den Händen der jungen Architektinnen und Architekten selbst. Die studentischen Projekte rund um den Globus verfolgen gesellschaftlich relevante oder gemeinwohlorientierte Zwecke. So entstehen in diesem Rahmen beispielsweise ein Parkour-Spielplatz in Bergsjön (Schweden), ein selbstverwaltetes Wohnheim in Heidelberg oder mehrere Vocational Labs in Windhoek (Namibia).

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Extended application deadline until 29 March 2024

Important documents for download:

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Verlängerte Bewerbungsfrist bis 29. März 2024

Wichtige Unterlagen zum Download:

FAQ zu DesignBuild PROJECT

Ein paar der Hauptfragen zu DesignBuild PROJECT beantworten wir gerne hier:

Die Bewerbungsfrist endet am 29. März 2024 um 23.59 Uhr.

Bewerbungen sind auschließlich über das Online-Formular möglich.
Die Angaben und Bewerbungsunterlagen lassen sich im Bewerbungszeitraum grundsätzlich beliebig oft online ändern, aktualisieren und speichern. Sind sie aber einmal abgeschickt können sie nicht mehr geändert werden.
 

Für die DesignBuild Disziplinen PROJECT und REFLECT steht 2024 eine Gesamtfördersumme von 120.000 Euro zur Verfügung.

Die Jury-Entscheidung erfolgt im Mai 2024. Anschließend werden alle Bewerberinnen und Bewerber benachrichtigt.

Der Mittelabruf ist ab August 2024 möglich.

Die eingereichten Projekte dürfen noch nicht abgeschlossen sein. Es können nur Projekte eingereicht werden, die ab Juli 2024 starten, oder zu diesem Zeitpunkt noch laufen. Weitere inhaltliche Anregungen zur einreichbaren Projekten finden sich u.a. im Buch "on going- Studierende bauen für die Gemeinschaft" oder auf unserer Webseite.

Der Themenschwerpunkt im Bereich PROJECT 2024 ist „DesignBuild Projekte im 1:1 Maßstab“.


Wirf einen Blick in Projekte, die bereits eine Förderung erhalten haben!

Impulshaus für das Josefi Dorf

DesignBuild Projekt der FH Kärnten

Im Rahmen des Forschungsprojekts purRaum – IMPULSHAUS am Architekturstudiengang der FH Kärnten untersuchten Studierende die Möglichkeiten von alternativen Wohn- und Lebensformen für obdachlose Menschen. Der Entwurf einer Gebäudestruktur für ein entsprechendes Altenheim mit Hospiz wurde nun bei einem von der gemeinnützigen Sto-Stiftung ausgelobten, europaweiten DesignBuild-Wettbewerb von einer Fachjury für die ausgeschriebene Förderung ausgewählt. 

Darum geht es in diesem Projekt:

  • Obdachlosigkeit 
  • alternative wohn- & lebensformen
  • inklusive Gesamtgesellschaft 

Hier kannst Du die Pressemeldung zum Gewinn des Menschenrechtspreis für das Impulshaus lesen.

Der Zirkus kommt in die Stadt - A Circus

Ein DesignBuild Projekt der Kunstakademie Düsseldorf

Hier kannst Du die Pressemeldung zum Projekt der Kunstakademie Düsseldorf lesen.

A Circus bildet als erstes DesignBuild-Projekt der Baukunstklasse der Kunstakademie Düsseldorf den Auftakt des forschenden Lernens an der Schwelle zwischen Kunst und Architektur im Maßstab 1:1. Konkret handelt es sich bei dem Projekt um ein Laboratorium für nachhaltige Stadtentwicklung, an dem Menschen zusammenkommen können, um ihre Ideen und Wünsche für ihre Stadt oder ihr Viertel einzubringen. Bei dem Projekt arbeiten Forschung und privatwirtschaftliche Partner zusammen und entwickeln gemeinsam zukunftsweisende Lösungen für zeitgenössisches Bauen. Dies fordert und fördert die Beteiligten, sich mit dem Kern des architektonischen Denkens kreativ auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt steht dabei der selbstbestimmte Entwurfs- und Ausführungsprozess, was ein hohes Maß an Verantwortung der Beteiligten voraussetzt.

Darum geht es in diesem Projekt:

  • nachhaltige Stadtentwicklung
  • zukunftsweisende Lösungen für zeitgenössisches Bauen
  • Cradle-to-cradel-Prinzip - Kreisläufe komplett ohne Müll

Selbstverwalteten Wohnheim "Collegium Academicum"

DesignBuild Projekt der Collegium Academicum GmbH in Heidelberg

Die Projektgruppe Collegium Academicum baut ein Wohnheim für Studierende und Auszubildende in Heidelberg. Ein Holz-Neubau und zwei Altbauten lassen Wohn- und Gestaltungsraum für über 250 junge Menschen entstehen. Die großzügigen Gemeinschaftsflächen im Neubau (Aula 241 m², Multifunktionsraum 89 m², Gemeinschaftsküche 34 m², Werkstatt 61 m², Dachgarten 175 m²) stellen Freiräume für Selbstentfaltung, Kultur und Kunst dar. Die Sanierung des Altbauts dient dem Errichten von Wohngemeinschaften und weiteren Gemeinschaftsflächen (Seminarräume, Bibliothek, Werkstätten). 

In der Selbstverwaltung übernehmen die Bewohner*innen die Verantwortung für ihr Zusammenleben.

Weitere Infos zu diesem Projekt findest Du auch unter: https://collegiumacademicum.de

Darum geht es in diesem Projekt:

  • Zusammenarbeit von Studierende, Auszubildende und junge Berufstätige aus unterschiedlichen Fachrichtungen

  • ökologisch-nachhaltiges Bauen und Wohnen

  • fachübergreifende Bildungsangebote

The Riga Project - Riga Floating Studio Bridge

DesignBuild Projekt der RISEBA Riga, RTU Riga und Hochschule Wismar

Darum geht es in diesem Projekt:

  • internationaler Austausch innerhalb Europas

  • Leichtbauweise (Holz, Recyclingmaterialien)

  • Förderung der Zusammenarbeit der beiden Architekturfakultäten in Riga

Bei diesem Projekt geht es darum, eine schwimmende Plattform als Brücke über den Kanal 'Zunds' zu bauen. Diese Plattform stellt eine Verbindung der beiden Architekturfakultäten Rigas (RISEBA FAD & RTU Riga), die beidseitig des Zunds liegen, bisher gibt es keinerlei Verbindung hatten her.  Die Plattform soll Raum für verschiedene kulturelle und akademische Nutzungen bieten, die im Zusammenhang mit den beiden Architekturfakultäten stehen – beispielsweise:

  • Aufbau der räumlichen Strukturen in Leichtbauweise (Holz, Recyclingmaterialien) auf bereits vorhandene, zertifizierte Schwimmplattform

  • Förderung der Zusammenarbeit der beiden Architekturfakultäten, aber auch des internationalen Austausches innerhalb Europas

  • Workshop und Selbstbauprojekt in Zusammenarbeit mit Berliner Hochschulen (Open Call) und Hochschule Wismar

Reallabor Hagenmarkt

DesignBuild Projekt der TU Braunschweig

In diesem Projekt geht es darum, gemeinsam mit Studierenden aktuelle Themen des zukünftigen urbanen Lebens in verschiedenen Projekten und Impulsen zu erproben, darzustellen und gemeinsam zu erleben. Es bringt zudem wissenschaftliche, universitäre Inhalte in die Stadt und schafft damit Diskurse und Interaktionen. Der Hagenmarkt in Braunschweig ist ein wichtiger Ort der Stadtgeschichte und heute vor allem ein Verkehrsknotenpunkt. Über eine Neugestaltung wird viel diskutiert. Diese Zeit wird genutzt, um den Platz zu einem temporären Ausstellungs-, Diskussions- und Lernort für die Zukunftsthemen Nachhaltigkeit, Suffizienz und Resilienz zu machen. 
Beteiligt sind das Institut für Architekturbezogene Kunst (IAK), das Institut für Bauklimatik und Energie der Architektur (IBEA) und das Institut für Geschichte und Theorie der Architektur und Stadt (GTAS).

Darum geht es in diesem Projekt: 

  • Reallabor
  • Interaktion
  • zukunftsfähiges Handeln

Meldungen zu DesignBuild PROJECT

Kärntner Menschenrechtspreis für DesignBuild Project „Impulshaus“ der FH Kärnten

Das österreichische Bundesland Kärnten hat am 11. Dezember seinen Menschenrechtspreis verliehen. Einer der beiden Preisträger ist der Architekturstudiengang der FH-Kärnten. Das Team aus zehn Studierenden und drei Lehrenden wurde für sein DesignBuild Project „Impulshaus“ ausgezeichnet, das schwerst-obdachlosen Menschen…

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Der Zirkus kommt in die Stadt - ein DesignBuild PROJECT der Kunstakademie Düsseldorf

Kommt ein Zirkus in die Stadt, ist das für viele Menschen ein Ort, an dem sie sich treffen und Außergewöhnliches oder auch Kurioses finden – quasi ein „Raum auf Reisen“. Genau das hat sich die Baukunstklasse der Kunstakademie Düsseldorf als Vorbild genommen. Mit ihrem Projekt A Circus stellten sie einen zeitlich…

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Reallabor Hagenmarkt: „Muss wirklich neu gebaut werden?“

Zwei Verantwortliche des DesignBuild-Projekts „Reallabor Hagenmarkt“ im Interview.

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