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Interior Scholarship | Blog 02/2017 | Annika Rautter

03.04.2017

Ein inspirierender Besuch auf der imm in Köln


Wie schon im letzten Blogeintrag berichtet, besuchte ich im Januar die imm in Köln. In 11 Hallen gab es Möbel und alles rund ums Wohnen zu bestaunen. Dieses Jahr war dort auch die Messe „living kitchen“ begleitend zur imm. Besonders die Büros und Designer aus Skandinavien konnten mich mit ihren Projekten überzeugen. Das geradlinige, schlichte, aber doch raffinierte Design zeichnet den nordischen Stil aus. Auch aus Italien waren einige spannende Produkte und Möbel zu sehen.


Außerdem präsentierten auch einige Hochschulen und Handwerkerschulen ihre Projekte. Besonders interessant empfand ich den Stand der Hochschule in Rosenheim, die den Studiengang Innenarchitektur präsentiert hat. Der Messestand basierte auf einer Pop-Up-Karte. Hinter den Buchstaben konnte man einige andere Entwürfe zum Thema „Markeninszenierung“ bestaunen, wobei mit „Marke“ der Studiengang gemeint war. Zusätzlich gab es noch einige Bildschirme auf denen man Informationen zum Studium erhalten konnte.


Ein Messestand, der meine Aufmerksamkeit durch seine auffällige Optik erregte, war der Stand der Firma „tapeten.de“. Es handelte sich um ein altes Gerüst aus Stahl, das mit Blättern aus Stoffen und Tapeten behängt worden ist. Diese Inszenierung hat eine ganz eigene, spannende Atmosphäre geschaffen.


Insgesamt war die Messe eine tolle Erfahrung, die mir viel Inspiration gegeben hat. Ich hoffe, nächstes Jahr wieder Zeit zu finden, um sie zu besuchen.


Annika Rautter



Mehr dazu:

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Über Annika Rautter


Schon lange vor ihrem Abitur faszinierte Annika Rautter der Gedanke an ein (Innen-)Architekturstudium. Nach ihrem Abschluss entschied sie sich allerdings erst einmal dazu, ein Jahr zu pausieren, um die andere Seite der Welt und sich selbst kennenzulernen. Auf ihrer Reise durch Australien, Neuseeland und die Fidschi-Inseln gelang ihr dies problemlos: Sie entdeckte nicht nur die Schönheiten fremder Länder, sondern lernte in dieser prägenden Zeit auch sehr viel über sich selbst – über ihre Persönlichkeit ebenso wie über ihre Zukunftspläne. Nicht zuletzt entwickelte sich der vage Wunsch ihrer Studienwahl zu einem festen Entschluss, weshalb sie noch während ihrer Reise ein thematisch passendes Praktikum sowie einen Zeichenkurs in der Heimat organisierte, die ihr den Zugang zu einem (Innen-)Architekturstudium ermöglichen sollten.

Nach der Bewerbung an fünf verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen entschied sich Annika Rautter für die Akademie der Bildenden Künste in München. Zum einen begeisterte sie schon 2012 der Beitrag des Studiengangs auf der Jahressausstellung der Akademie, zum anderen war mit etwa 15-20 Personen die geringe Anzahl der Studierenden pro Semester, die eine sehr persönliche Betreuung durch die Professoren und Assistenten erlaubt, ausschlaggebend für ihre Standortwahl. Auch die verschiedenen Hauptfächer – Produkt- und Raumgestaltung sowie Gestalten im Freiraum – überzeugten Annika Rautter, denn auf diese Weise hat sie die Möglichkeit, verschiedene Fachrichtungen auszuprobieren und sich nach dem Bachelor für eine Vertiefung zu entscheiden. Sie selbst hat noch keinen Favoriten, sondern freut sich vielmehr auf immer wieder unterschiedliche Projekte und Schwerpunkte.

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Bert Große
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