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Lacktechniker-Stipendiaten im Porträt

30.08.2016

Lacktechniker-Stipendiaten im Porträt - Simon Ullmann

Sieben junge Maler- und Lackierer werden von der Sto-Stiftung bei ihrem Aufbaustudium zum „Staatlich geprüften Lacktechniker“ persönlich und finanziell unterstützt. Barbara, Joana, Marcel, Mona, Nadine, Philipp und Simon stellen sich und ihre Motive für die zweijährige Weiterbildung vor.


Bitte stell Dich kurz vor.

Hallo, mein Name ist Simon Ullmann, ich bin 23 Jahre jung und lebe in Niedergründau.


Warum die Berufswahl als Maler und Lackierer? Und wo hast Du gelernt?

Ich habe seit Kindheitstagen großes Interesse am Handwerk, weil mein Vater auch Handwerker ist. Ich liebe es, Sachen zu verändern und selbst schön zu wohnen. Gelernt habe ich bei der Firma Hummel in Gelnhausen/Höchst.


Was hat Dich bewogen, die Fortbildung zum Techniker in Angriff zu nehmen?

Ich hatte Wissensdurst und großes Interesse daran, tiefer in die Branche einzutauchen.


Was ist das Ziel des Studiums? Wo orientierst Du Dich beruflich hin? Ein Blick in die Glaskugel: Wo siehst Du Dich beruflich in zehn Jahren?

Mein großes Ziel ist der technische Vertrieb.


Was begeistert Dich am Techniker-Studium? Was sind Deine persönlichen Herausforderungen?

Ich finde es super, dass man gefordert wird. Selbstständiges Arbeiten. Fächer wie Chemie, Beschichtungstechnik oder BWL werden sehr fundiert und intensiv bearbeitet.


Wie beurteilst Du das Studium an Deiner Fachhochschule? Bereitet es Dich optimal auf die berufliche Zukunft vor?

Ja, auf jeden Fall. Die Lehrer verfügen über ein sehr gutes Fachwissen und vermitteln es optimal. Nach dem Abschluss stehen mir alle Türen offen.


Was hat Dich motiviert, Dich für das Stipendium der Sto-Stiftung zu bewerben? Was bedeutet das Stipendium für Dich?

Es bedeutet mir sehr viel. Ich kann mich auf mein Berufsziel und die Weiterbildung konzentrieren.


Welchen Rat hast Du für andere, die einen ähnlichen Weg planen?

Macht es, denn "Wissen hilft!" (lacht).



Mehr Informationen zu den Stipendiaten: „Druck und Design erleben: Leipzig begeistert Lacktechnikernachwuchs“

Staatlich geprüfte Lacktechniker und berufliche Weiterbildung


Die Sto-Stiftung fördert die Weiterbildung für junge Maler und Lackierer zum staatlich geprüften Lacktechniker bereits im sechsten Jahr mit einem Stipendium für je einen Studierenden an mittlerweile sieben Fachschulen in Deutschland. Pro Semester werden die Stipendiaten mit jeweils 1.000 Euro unterstützt. Zudem nehmen sie an drei Seminaren der Sto-Stiftung teil.


Fachschulen sind Einrichtungen der beruflichen Weiterbildung. Die Bildungsgänge in den Fachbereichen, die zum Staatlich geprüften Lacktechniker führen, schließen an eine berufliche Erstausbildung und an erworbene Berufserfahrungen an. Zweijähriger Vollzeitzeitunterricht führt Studierende zum staatlich anerkannten Berufsabschluss. Nach der Teilnahme im Fach Berufs- und Arbeitspädagogik können sie zudem die Ausbildereignungsprüfung sowie die Meisterprüfung ablegen und erwerben durch eine Zusatzprüfung sogar die Hochschulreife. Mit der beruflichen Weiterbildung wird der Nachwuchs befähigt, Führungsaufgaben in Betrieben, Unternehmen, Verwaltungen und Einrichtungen zu übernehmen oder selbstständig und verantwortungsvoll einen eigenen Betrieb zu führen.

Foto: Sto-Stiftung / Christoph Große
Foto: Sto-Stiftung / Christoph Große

Simon Ullmann lernt an der Ferdinand-Braun-Schule Fulda


Goerdelerstraße

736037 Fulda

T.: 0661 9683-0

F.: 0661 9683-200

Mail: poststelle@fbs.fulda.schulverwaltung.hessen.de

Web: www.ferdinand-braun-schule.de

Rückfragen beantwortet gern

Bert Große
PR-Agentur Große GmbH
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D - 13156 Berlin
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